Fuck Off - Copy & Paste-Mentalität !

Nach dem Aufschrei „Fuck of Pitches“ der Digitalagentur #helllicht möchte ich in ganz persönlicher Sache noch einen drauf setzen. Wenn Agenturen pitchen und gezwungen werden, die Rechte dann an den Auftraggeber abzutreten ist das nicht nur ärgerlich - es ist geschäftsschädigend. Agenturen, die sich dem hingeben, wählen hier aber noch. Wahrscheinlich zwischen Pest und Cholera, aber Sie haben die Wahl - sich im Idealfall dagegen zu entscheiden.

 

Was aber, wenn Kollegen aus der eigenen Branche, Ideen und Texte klauen, diese als ihre eigenen ausgeben und damit ihre Dienstleistung bewerben? Das ist in der Tat eine Straftat!

 

Was ist passiert?

Im Mai diesen Jahres schrieb  „Berater, Trainer, Dozent, Autor für die LiveCom-Branche“ die #MICEACADEMY  -  konkret mich #DoreenBiskup an, um sich mit mir zum Thema „Partizipative und Interaktive Veranstaltungsformate“ auszutauschen. Gesagt getan, wir tauschten die jeweiligen Grobkonzepte aus. Eine Zusammenarbeit kam nicht zustande, zum einen aus Zeitgründen, zum anderen, weil mir persönlich das Konzept vom Kollegen noch immer zu frontal war.

 

Wie geht es weiter?

Besagter Trainer-Kollege wendet sich an andere Akademien und verkauft  - wirtschaftlich sinnvollerweise seine Dienstleistung, wird als Trainer für das Thema Innovative & Interaktive Veranstaltungsformate eingesetzt.

 

An dieser Stelle: Ich entspringe als Vertreter der GEN Y einer Generation, die Wissen teilt, damit es sich mehrt. Meine Geschäftspartner wissen das. Nicht umsonst habe ich das Thema unter anderem in der #Netzwerkstatt mit der #VereinigungDeutscherVeranstaltungsorganisatoren in 7 Städten bespielt - kostenfrei für alle Teilnehmer!

 

Wo ist nun das Problem?

Der nun nicht mehr ganz so geschätzte Kollege nutzt meinen Text, der unglücklicherweise (für ihn) auch in der events Ausgabe 4/2014 und im Whitepaper der events „Alternative Veranstaltungsformate - Von der Frontalbeschallung zu Do it Yourself“ erschienen ist, um seine Seminare zum gleichen Thema zu bewerben. Damit verstößt der werte Herr Kollege gegen das Urheberrecht. Als Dozent müsste er wissen, dass das unter Plagiat fällt, Studenten fallen deswegen durch ihre wissenschaftlichen Arbeiten, Bundespräsidenten kostet das ihren Job.

 

Um was geht es konkret - Original & Fälschung

 

 

 

Das Original (S. 2)

Copy & 

Paste

 

Was halte ich davon?

Ich habe es mehrmals kommunziert, wenn ein Thema eine Branche derart zusammenbringt, wie das Thema „Partizipative Formate“ finde ich das großartig. Allerdings nur dann, wenn es zielführend weiterentwickelt wird. Copy & Paste ist an dieser Stelle keine Weiterentwicklung sondern PLAGIAT!

 

UND - Ideen- und Textklau ist kein Kavaliersdelikt!

Und nochmal: Ich entspringe einer Generation, die Wert auf Worklife-Balance und Selbstverwirklichung legt. Wenn ich mich, in meiner Freizeit so einem Kinderkram hingeben muss, E-Mails an die Verantwortlichen schreibe und ggfls. einen Anwalt bemühen muss, bin ich sauer! Wenn dafür meine Freizeit leidet, finde ich das Scheiße!

 

Lieber Herr Kollege, der unfassbar offensichtlich meinen Text geklaut hat und liebe alle, die sich der Copy & Paste Mentalität hingeben - keinen Dank dafür, dass Sie nun meine Zeit und mein Geld verschwenden. Machen Sie sich ihre eigenen Gedanken und nutzen Sie diese, um ihr Business voranzubringen. NOCHMAL Ideen- und Textklau ist kein Kavaliersdelikt!

 

Doreen Biskup, 17. November 2016

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