EVENT 2.0, 3.0, 4.0? - 
DIGITALISIERUNG VON VERANSTALTUNGEN

Hybride Events, Augmented Reality, Web 2.0 und 3.0, SOME? Im Zuge der Digitalisierung der MICE-Branche geht es an der ein oder anderen Stelle doch recht abenteuerlich zu. So verwundert es nicht, dass der ein oder andere bereits an der bloßen Begrifflichkeit scheitert und Kopf schüttelnd das Weite sucht.

 

Doch unabhängig davon, ob wir wollen oder nicht. Die Digitalisierung wird kommen wie einst das Auto oder das Telefon. Die Frage, die sich stellt, ist letzten Endes die nach dem „Wie nutze ich digitale Elemente, um Veranstaltungen effektiver und effizienter zu gestalten.“

 

Mensch-Maschine-Interaktion

Ein Blick in die Gesundheitswirtschaft weist uns den Weg. Bei der sog. Mensch-Maschine-Interaktion folgt die Maschine, den Bedürfnissen der Menschen. Technische Gadgets wie zum Beispiel Jawbone & Co. versuchen uns zum besseren und gesunderen Leben zu „erziehen“, passen sich nahtlos in den Alltag ein, sind einfach zu verstehen und belohnen uns für ganz simple Dinge - weil wir viele Schritte am Tag gemacht haben oder anstelle von Süßigkeiten zum Obstkorb gegriffen haben.

 

KIS

Das Prinzip Keep It Simple lässt sich auch auf die Veranstaltungsorganisation anwenden. Natürlich sind wir als Veranstaltungsplaner immer auf der Suche nach dem HIGHLIGHT, mit dem wir unsere Teilnehmenden begeistern können, doch intelligente Veranstaltungen, die mittels „Rotem Faden“ die dramaturgischen Elemente der Veranstaltung verbinden, begeistern mehr als ein punktuelles Highlight, dass lediglich in die Veranstaltung gepresst wird.

 

Digitale Elemente als konzeptionelles Gestaltungselement

Digitale Elemente wie Event Apps, Projektionen oder Augmented Reality sind wie Ton, Licht und Catering ein konzeptionelles Gestaltungselement und müssen sich dementsprechend in die Veranstaltungsdramaturgie einpassen.  Ein gesundes Zusammenspiel zwischen den einzelnen Elementen sowie eine gelungene Interaktion mit den Teilnehmenden wird wohl dann gelingen, wenn auch die Teilnehmenden digitale Elemente als intuitiv und gegeben hinnehmen, ohne über deren Anwendung zu stolpern.

 

Der WoW-Effekt durch Technik

Technik überrascht und begeistert uns (noch), weil sie so einfach funktioniert und sich so intuitiv in die Veranstaltung integriert. Das können wir als Veranstaltungsplaner nutzen um die Wahrnehmung zu lenken, Interesse zu wecken und das Stimulanz-System im Gehirn zu aktivieren. Die Teilnehmenden wenden sich der Veranstaltung zu, werden ein Teil von ihr und beginnen, selbst aktiv zu werden.

 

Emotionen auf Knopfdruck

Unser Handeln ist primär durch das Zusammenspiel der drei großen von der Hirnforschung als belegt geltenden Emotionssysteme bedingt:

  • Stimulanz
  • Dominanz
  • Balance

Das Stimulanz-System sorgt für Interesse und Neugier aber auch für Freude. Das Dominanzsystem bewirkt zwar ebenfalls Interesse. Das dahinter stehende Motiv, ist aber eher Konkurrenzverdrängung und Macht. Das Balance-System ist für Sicherheit und Stabilität verantwortlich. Die dahinter liegenden Emotionen können Angst oder auch Kummer sein.  Dominanz und Stimulanz wirken aktivierend, Balance hemmt den Organismus. Diese Prozesse laufen überwiegend unbewusst und unterbewusst ab. Das Gehirn ist also primär auf Auto-Pilot gestellt. Nur einen Bruchteil der Entscheidungen und Handlungen treffen wir bewusst. Mit dem Hintergrundwissen aus Hirn- und Emotionsforschung lassen sich mit heutigem Stand zumindest Annahmen darüber treffen, inwiefern wir als Veranstaltungsplaner, Emotionen auf Knopfdruck durch digitale Elemente auslösen können.

 

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Quellen & Literaturempfehlung

Häusel, Hans-Georg (2011): Die wissenschaftliche Fundierung des Limbic® Ansatzes. Gruppe Nymphenburg. Brand & Retail Experts

 

Doreen Biskup, Stand 12.September 2017

 

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