Event-Storytelling

Was Batman & Robin mit Events zu haben

 

Jede gute Geschichte braucht einen Helden und einen Bösewicht. In unserem Fall sind das Batman als Held und der Joker als Bösewicht. Batman bekommt stets Unterstützung von Robin. Das heißt jeder Held hat einen Helfer. Die Geschichten um Batman und Robin sind so aufgebaut, dass kurz in die Story eingeführt wird, die Spannung baut sich auf, es kommt zum Höhepunkt – kurz danach denkt jeder „Endlich-Batman und Robin haben es geschafft“ – um doch eines besseren belehrt zu werden, nämlich dann wenn der Joker wieder aufersteht. Dieser Moment der letzten Spannung endet in Filmen meist in einer Fortsetzung – auf Veranstaltungen lässt jeder Veranstalter Batman über den Joker siegen und die Veranstaltung ausklingen.

 

Was braucht also gutes Event-Storytelling?

Sie brauchen prinzipiell eine gute Story. Klingt einfach – ist es auch! Geschichten funktionieren dann, wenn sie Archetypen enthalten

Im Fall von Batman, Robin & dem Joker ist es das Thema „Gut gegen Böse“. Archetypen sind dabei die im Unbewussten angesiedelten Ur-Bilder, die vor allem durch elementare Erfahrungen ihre Verankerung in der Persönlichkeit des Menschen finden. Weitere Archetypen können Geburt, Trennung oder Betrug sein. Diese Archetypen können sich in der Idee für die Veranstaltung widerspiegeln.

Nach dem Leitspruch „Eine gute Idee ist immer einfach“, kann mit Hilfe des Ur-Themas der Rote Faden der Konzeption weiter gesponnen werden.

 

Warum funktioniert Storytelling?

Das Gehirn liebt Geschichten. Der Otto-Normal-Verbraucher merkt sich Zahlen, Daten und Fakten für gewöhnlich nur dann, wenn er oder sie diese permanent wiederholt hat oder wenn eine Story dahinter steht. Da wir in der Veranstaltungskonzeption nicht auf permanente Wiederholung setzen, nutzen wir Storytelling. Geschichten unterstützen das Gehirn darin, die Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und nachhaltig zu speichern. Die Veranstaltungswirkung steigt. Geschichten steigern das Involvement und wecken Emotionen.

 

Wir fühlen das, was in Geschichten passiert.

Sie lesen ein Buch, in dem die Romanfigur unfassbares Leid erfährt – wir fühlen mit. Wir lesen ein Buch, in dem die Protagonisten auf tragische Art und Weise ihren Liebsten verliert und vor den Trümmern ihres Lebens steht – es rührt uns zu Tränen. Der ein oder andere liest Bridget Jones und schmunzelt die ganze Zeit vor sich hin – Wir freuen uns. Stories im Rahmen der Veranstaltungskonzeption haben den gleichen Effekt. Der Vorteil an Emotionen – sie lenken die Wahrnehmung – auf ihre Veranstaltung!

 

Zurück zu Batman und Robin

Es geht beim Event-Storytelling nicht darum, ihren Teilnehmenden ein Cape und eine Maske zu verpassen. Es geht darum Archetypen in Form von Ur-Themen bei ihrer Zielgruppe zu identifizieren und daraus die Idee für ihre Veranstaltung zu entwickeln – genau dann ist ihnen das Interesse ihrer Teilnehmenden sicher und die Wirkung ihrer Veranstaltung steigt.

 

Sie wollen mehr über das Thema „Event-Storytelling“ wissen. Besuchen Sie unser Seminar am 05. & 06. Juli 2016 in Berlin.

 

Keine Zeit sich los zu eisen? Wir kommen auch zu Ihnen – mit unserem INHOUSE-Seminar „Event-Storytelling“

 

Das Beste kommt zum Schluss

 

Save the Date – Once upon a time – Warum das Gehirn Geschichten liebt!

Infotainment Cruise am 19. Mai 2016 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit der AIDA des Abion Spreebogen Waterside Hotels Berlin.

 

Literaturempfehlung

Jung, L. (Hrsg.) & Jung, C.G (Autor) (2014): Archetypen. dtv Sachbuch

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